GOL wirkt für Weinstadt!

Mehr und bezahlbaren Wohnraum schaffen, bessere Radwege und Busverbindungen, mehr Blühflächen in der Stadt, mehr und flexiblere Pflegeangebote, attraktivere und barrierefreie Innerortsbereiche, neue Gewerbeflächen für mehr Arbeitsplätze: So will die GOL das Zusammenleben in unserer Stadt gestalten. Für heute, für morgen und für übermorgen. Gute Politik muss eine gute Zukunft für alle ermöglichen. Die großen Aufgaben, vor denen wir stehen – der Zusammenhalt unserer Gesellschaft und der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen in Zeiten der Klimakrise – müssen wir auch vor Ort konsequent angehen: Global denken, lokal handeln!

Liebe Mitbürger*innen, am 26. Mai 2019 wählen Sie, wer Ihre Interessen in den nächsten 5 Jahren im Gemeinderat vertritt. Die GOL wirbt um Ihr Vertrauen, weil wir uns weiterhin für eine gesunde Umwelt, für eine prosperierende Wirtschaft, für starke Familien und eine vielfältige Gesellschaft in unserer Stadt stark machen wollen. Weil wir gute Ideen haben und diese gemeinsam mit Ihnen umsetzen wollen. Wir beginnen heute mit der Vorstellung unserer Kandidat*innen für die Gemeinderatswahl:

Ina Steiner

Mein Name ist Ina Steiner. Ich bin 60 Jahre alt, verheiratet, habe vier erwachsene Söhne und drei Enkel. Ich habe Innenarchitektur studiert, wohne seit 44 Jahren in Weinstadt und bin seit 2009 im Gemeinderat. Ausbildungsbedingt liegt mein Schwerpunkt bei städtebaulichen Themen, weshalb ich Mitglied im Technischen Ausschuss und im Gartenschauausschuss bin. Wichtig sind mir auch das Mitwirken im Stadtsenioren- und im Integrationsbeirat. Im Ehrenamt führe ich Wohnberatungen durch und bin aktives Mitglied beim Jazzclub Armer Konrad. Beim SC Weinstadt konnte ich mitwirken beim Zusammenschluss zur SG Weinstadt. Ich bewerbe mich erneut für den Gemeinderat mit dem Ziel, die Lebensverhältnisse in Weinstadt ganzheitlich zu verbessern. Konkrete Ansätze dazu sind Nachbarschaftshilfe, altersgerechtes Bauen und Wohnen, Verkehrsberuhigung in allen Stadtteilen, Sportstättenausbau für unsere Vereine und Schulen, gerade auch für die Ganztagesbetreuung.

Ich würde mich freuen, auch in den nächsten fünf Jahren bei der Entwicklung unserer Stadt aktiv mitarbeiten zu dürfen.

Manfred Siglinger

Mein Name ist Manfred Siglinger. Ich bin 64 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Söhne und eine Enkeltochter. Als Abfallwirtschaftler in Altersteilzeit und Ökowengerter schlägt mein „grünes Herz“ für eine lebenswerte Zukunft aller Generationen. Deshalb engagiere ich mich seit 1999 als Stadtrat in Weinstadt und bin seit 2004 Fraktionsvorsitzender der GOL. In vielen städtischen Gremien aktiv, engagiere ich mich ehrenamtlich auch bei der Remstalgartenschau, von der ich mir viele Impulse für die Stadtentwicklung und ein weiteres Zusammenrücken unserer Stadtteile erwarte. Ich kandidiere für den Gemeinderat mit folgenden Zielen: Gute Bildungs- und Betreuungsangebote für alle Kinder und Jugendlichen, mehr und bessere Fahrradwege und Busverbindungen zur Verringerung der Autoverkehrsflut, Schaffung bezahlbaren Wohnraums für Jung und Alt und ortsnaher Arbeitsplätze unter Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte, Unterstützungs- und Betreuungsangebote für ältere Bürger*innen, mehr tun für Klima- und Umweltschutz, z.B. mit Blühflächen und Streuobstwiesenförderung, Belebung der Ortsmitten, weshalb etwa das Projekt Rathausneubau in Beutelsbach so wichtig ist, und als Sportbegeisterter sehe ich große Chancen durch den Neubau eines Sporthallenbads beim Bildungszentrum.

GOL nominiert Kandidat*innen für Gemeinderatswahl

Am 30.01.2019 hat die Grüne Offene Liste Weinstadt ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 26. Mai nominiert. 14 Frauen und 12 Männer im Alter zwischen 22 und 65 Jahren stellen sich den Bürgerinnen und Bürgern von Weinstadt zur Wahl, darunter auch die fünf derzeit im Gemeinderat tätigen Fraktionsmitglieder. Die auf Listenplatz 1 nominierte Ina Steiner freut sich gemeinsam mit allen GOL-Mitgliedern besonders darüber, dass die GOL die volle Zahl von 26 Kandidat*innen aufstellen konnte. GOL-Fraktionschef Manfred Siglinger betrachtet die Wahlliste als gute Mischung aus erfahrenen und jungen Leuten mit einem Durchschnittsalter von 46 Jahren und einem Frauenanteil von 54 %. „Damit sind die Interessen aller Generationen bei der GOL vertreten und wir können uns kompetent für eine sozial und ökologisch ausgerichtete Kommunalpolitik in Weinstadt engagieren.“

In ihrem Wahlprogramm fordert die GOL unter anderem bessere und sichere Fuß- und Radwege sowie einen Ausbau der Busverbindungen. Außerdem will sich die Liste für eine Ausweitung der Pflegeangebote für ältere Menschen sowie den Ausbau der Kinderbetreuung und der Ganztagsschulangebote einsetzen, wobei die Kitagebühren sozialverträglich und einkommensgestaffelt erhoben werden sollen. Die GOL wünscht verstärkten kommunalen Einsatz gegen das Insektensterben und die Einrichtung eines Umweltbeauftragten bei der Neuorganisation der Stadtverwaltung. Weitere Ziele sind die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, die Belebung der Ortsmitten und die Förderung der Gewerbeentwicklung für mehr Arbeitsplätze in der Stadt. „Wichtig ist uns generell eine bessere Bürgerbeteiligung,“ betont Manfred Siglinger, „und deshalb ist die GOL auch offen für weitere Vorschläge aus der Bevölkerung zu unserem Wahlprogramm.“

Die 26 Kandidat*innen der GOL Weinstadt

  1. Ina Steiner (Innenarchitektin, 60)
  2. Manfred Siglinger (Abteilungsleiter und Weingärtner, 64)
  3. Annette Rebmann (Diplombiologin, 54)
  4. Christof Oesterle (Disponent und Weingärtner, 48)
  5. Doris Groß (Weinküferin und Kauffrau, 54)
  6. Lutz Heimann (Architekt, 57)
  7. Hanna Bernhardt (Studentin, 23)
  8. Christopher Patzig (Assistent Geschäftsleitung, 24)
  9. Marie-Luise Schmidt (M.A., Hausfrau, 39)
  10. Raphael Patzig (Student, 24)
  11. Miriam Ehret (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, 40)
  12. Wolfgang Dörr (Rechtsassessor, 56)
  13. Renate Seibold (Ethnologin, 56)
  14. Steffen Lenz (Betriebswirt, 48)
  15. Gudrun Bayer (Sozialarbeiterin, 37)
  16. Jürgen Haimerl-Gregori (Geschäftsführer, 53)
  17. Susanne Sauter-Kissel (Dipl. Ing. FH, 54)
  18. Klaus Koch (Dipl. Inf. FH, 58)
  19. Sybille Nock-Maier (Hausmeisterin, 63)
  20. Christian Kuhn (Angestellter, 32)
  21. Hildegard Fink-Ehret (Lehrerin i.R., 65)
  22. Thomas Siegle (Kommunalberater, 50)
  23. Monika Pandikow (Sozialpädagogin, 51)
  24. Nikolas Dörr (Student, 22)
  25. Andrea Kuhn (Heilerziehungspflegerin, 59)
  26. Larissa Hubschneider (M.Sc. Biotechnologie, 25)

Handeln heißt Mitgestalten.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

vom Kirchenvater Augustinus ist das Wort überliefert: „Bete, als hinge alles von Gott ab. Handle, als hinge alles von Dir ab.“ Ich verstehe das als Aufforderung, selbst mit gutem Willen einen Beitrag zu leisten zum friedvollen und gerechten Zusammenleben der Menschen. Vielfältige Handlungsfelder dafür bietet das ehrenamtliche Engagement in der Kommune, etwa in einer Wählervereinigung.

Sind Sie interessiert? Dann lädt die GOL Sie ein, mit Blick auf die kommende Gemeinderatswahl gemeinsam über die für Weinstadt wichtigen Themen nachzudenken und Handlungsmöglichkeiten auszuloten. Wir erwarten Sie gerne am Mittwoch, 9. Januar 2019 um 19.00 Uhr im Gasthof „Krone“ in Schnait!

GOL beschließt Kernthemen für die Gemeinderatswahl 2019

Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung der Grünen Offenen Liste Weinstadt berichtete Vorstand Christian Kuhn von erfolgreichen Aktionen im Jahr 2018. Bei mehreren „Radwegeerkundungen“ zusammen mit interessierten Bürger*innen wurden Mängel im Weinstädter Radwegenetz dokumentiert und zusammen mit Verbesserungsvorschlägen veröffentlicht und OB Scharmann überreicht. Zur Förderung der biologischen Vielfalt in der Stadt wurde ein Schaustaudenbeet angelegt sowie unter dem Namen „Weinstädter Bienentraum“ zusammen mit der Gärtnerei Knauß ein Stauden-Starterpaket entwickelt für Privatgärten in der Stadt.

Beim Jahresrückblick des Fraktionsvorsitzenden Manfred Siglinger wurden auch die Kernthemen der GOL für den kommenden Wahlkampf herausgearbeitet. Beim Topthema der Schaffung bezahlbaren Wohnraums geht es auch um die Förderung altersgerechter Wohnungen, also barrierefrei, zentrumsnah und mit flexiblen Hilfsdiensten. Eine bürger- und umweltfreundliche Mobilität in der Stadt will die GOL mit besseren Radwegen, einem Bürgerbus und temporeduzierten Bereichen an den Ortsdurchfahrten ermöglichen. Im Umweltbereich schlägt die GOL zur Sicherung der wertvollen Streuobstgebiete eine Flurbereinigung im Beutelsbacher „Roßberg“ vor sowie die Förderung blühender Ackerrandstreifen durch die Stadt. Wichtig wäre die Schaffung eines städtischen Umweltbeauftragten, auch zur Beratung der Bürger*innen bei der Nutzung erneuerbarer Energien. Beim sozialen Leben in der Stadt müssen neben der Kinderbetreuung und Schulentwicklung die Belange älterer Menschen in den Vordergrund rücken. Neben der Schaffung zusätzlicher Pflegeheimplätze geht es darum, mit neuen, dezentralen Pflegekonzepten möglichst lange ein selbstbestimmtes Wohnen in eigenen Räumen zu ermöglichen. Kernaufgabe der Stadt ist nicht zuletzt die Wirtschaftsförderung. Neben weiteren Gewerbeflächen etwa auf den Metzgeräckern steht für die GOL dabei die Belebung der Ortsmitten im Vordergrund. In Endersbach sollte die Einkaufsstraße nach dem shared-space-Konzept verkehrsberuhigend umgebaut und so attraktiviert werden.

Weinstadt gemeinsam gestalten

Bezahlbares Wohnen, sichere Radwege, lebendige Ortsmitten und blühende Stadträume –  „Grüner Mittwoch“ beleuchtet aktuelle Themen in Weinstadt

Beim „Grünen Mittwoch“ am 17. Oktober 2018 erörterte die GOL mit interessierten BürgerInnen, wie das Leben in Weinstadt attraktiver gestaltet werden könnte. Thomas Müller beleuchtete am Beispiel der Endersbacher Einkaufsstrasse, wie durch die Umgestaltung der Verkehrsflächen nach dem Prinzip „shared space“ – also gleichberechtigte Nutzung durch Fußgänger, Radfahrer und motorisierten Verkehr – mehr Aufenthaltsqualität geschaffen werden kann. Auf Grundlage der Radwegerkundungen der GOL und des städtischen Radverkehrskonzeptes für Endersbach zeigte Christian Kuhn auf, mit welchen Ausbaumaßnahmen die Radwege nun sicherer und bequemer gestaltet werden sollten um Anreize zum Umsteigen vom Auto aufs Rad zu setzen. Wie es in der Stadt mehr blühen und summen kann erläuterte Miriam Ehret anhand des Musterstaudenbeets in der Grünen Mitte und dem erfolgreichen Start des Staudenpakets „Weinstädter Bienentraum“. Ziel ist es, auf städtischen und privaten Flächen wieder mehr bio- logische Vielfalt zu ermöglichen und so dem Artensterben entgegenzutreten. Manfred Siglinger betonte die Bedeutung einer sozial geprägten Wohnungspolitik für den gesellschaftlichen Zusammenhalt: „Auch hier im Ballungsraum müssen Normalverdiener eine Wohnung bezahlen können, Wohnen darf nicht zum Luxus werden.“ Deshalb fordert die GOL eine kommunale Wohnraumoffensive, wenn der Stadt wie im neuen Baugebiet „Halde V“ die Grundstücke gehören. Konkrete Punkte davon sind: 1. Obergrenze für Mietpreise gemäß städtischem Mietspiegel. 2. Mindestens 30 % bezahlbarer, also günstigerer Wohnraum. 3. Durchmischen der Wohnungsgrößen und barrierefreies Bauen, um Wohnen für Jung und Alt zu ermöglichen. 4. Gemeinschaftliches Wohnen fördern, z.B. Baugemeinschaften und Mehrgenerationenwohnen.
Zum Thema „Wohnen“ geht es beim nächsten „Grünen Mittwoch“ am 28. November weiter.

Workshop „Blütenträume_Lebensräume“

Als Fortführung der sehr erfolgreichen Informationsveranstaltung „Blütenträume_Lebensräume“ Mitte Januar 2018 hatten die Grüne Offene Liste Weinstadt und der Ortsverband Weinstadt-Kernen von Bündnis 90/Die Grünen am 21. Februar zu einem Workshop eingeladen. Jeden dritten Mittwoch im Monat treffen sich die „an grünen Themen“ Interessierten zum Grünen Mittwoch.

Vier Fragen standen im Raum: Wie kann die Stadt Weinstadt mehr Lebensräume für Insekten, Vögel, etc. schaffen? Welche Möglichkeiten gibt es für Akteure aus Landwirtschaft, Obst- und Weinbau Artenvielfalt zu unterstützen? Durch welche Initiativen fühlen sich Bürger*innen angesprochen mehr für Artenvielfalt zu tun? Was können Vereine, Naturschutz- und Jugendorganisationen tun?

In vier Gruppen diskutierten die knapp 20 Teilnehmenden intensiv miteinander, entwickelten Ideen und formulierten sie aus. Abschließend wurden mit Blick auf eine möglichst motivierende, leicht handhabbare, aber auch wirkungsvolle Umsetzung je Themenkomplex drei bis vier konkrete Favoriten ermittelt.

Die Anregungen aus dem Workshop fanden sogar noch Eingang in die Haushaltsrede vom GOL-Fraktionsvorsitzenden Dr. Manfred Siglinger im Gemeinderat.

Beim nächsten Grünen MIttwoch am 21. März (Ort wird noch bekannt gegeben) wird dann mit allen Interessierten ein kleines „Förderprogramm“ erarbeitet. Anschließend soll es mit weiteren Akteuren, wie z.B. BUND und NABU in die konkrete Umsetzung gehen: blühende Lebensräume in Weinstadt!

Nach der Information folgen die Taten!

Nach der sehr erfolgreichen Informationsveranstaltung „Blütenträume_Lebensräume“ wollen wir miteinander mit Blick auf ein Insektenförderprogramm in Weinstadt noch mehr möglich machen.

Aus diesem Grund bündeln wir am Mittwoch, 21. Februar um 19.00 Uhr drei Aktivitäten miteinander und laden dazu herzlich in den Kurt-Dobler-Saal in Beutelsbach (Poststraße 15/3) ein:
* Grüner Mittwoch als Einladung an alle an grünen Themen Interessierten
* Fortführung der Info-Veranstaltung mit der Entwicklung von Ideen für mehr Blütenträume und Insekten-Lebensräume in Weinstadt
* Offene Fraktionssitzung der GOL

Und so war die Informationsveranstaltung „Blütenträume_Lebensräume“:

Auf Einladung der GOL und des Ortsverbands Bündnis 90/Die Grünen hat Georg Krause, Umweltbeauftragter der Stadt Donzdorf am 17. Januar erklärt, wie Grünflächen einer Kommune zu nachhaltigen Lebensräumen für Schmetterlinge, Bienen und anderen Insekten umgewandelt werden können. Den etwa 45 Interessierten hat er mit vielen Fotos praktische Beispiele gezeigt, wie die Gemeinde und ihre Bürger und Bürgerinnen vor Ort gegen den dramatischen Rückgang der Insektenpopulationen angehen können. Wenn Rasenflächen zu artenreichen Blumenwiesen umgewandelt und statt aufwendigem Wechselflor Staudenbeete angelegt werden, dann sieht das nicht nur schön aus und fördert die biologische Vielfalt, sondern spart dem Bauhof auch Aufwand und damit der Gemeinde Geld. Die richtige Pflanzenauswahl je nach Standort und Bodenverhältnissen erfordert einiges an Fachwissen und wichtig ist vor allem, dass die heimische Insektenwelt die Blüten annimmt. Für die Bevölkerung werden in Donzdorf z.B. Informationsveranstaltungen durchgeführt und es gibt ein Merkblatt für die Friedhofsbepflanzung.

 

Die nächsten Termine

Grüner Mittwoch: die regelmäßigen Treffen gehen weiter!
Am Mittwoch, 18. Oktober um 19.30 Uhr (Gasthof Rössle, Endersbach) schließen wir das Thema „Radfahren in Weinstadt“ ab.
Die dann folgenden Termine 15. November, 20. Dezember, 17. Januar und 21. Februar stehen beschäftigen sich mit dem „Wohnen in Weinstadt“.

Hierzu ist jede/r interessierte Bürger/in eingeladen!

Mitgliederversammlung: die diesjährige Versammlung findet am Mittwoch, 29. November um 20.00 Uhr (Reichmanns, Beutelsbach) statt.

Neuer Vorstand

Der neue Vorstand:
Christian Kuhn
Hilde Fink-Ehret
Thomas Müller

Bei der Hauptversammlung der GOL Grüne Offene Liste Weinstadt wurde mit Thomas Müller ein neues Mitglied in den Vorstand der Wählervereinigung gewählt. Er löst Bettina Lenz ab, die aufgrund ihres Wegzugs aus Weinstadt das Gemeinderatsmandat ablegen muss (hier rückt Christof Oesterle nach) und auch das Vorstandsamt abgibt.

Die bei der Versammlung anwesenden Mitglieder, der Vorstand und die Fraktion bedankten sich bei Bettina Lenz für das fast 12-jährige Engagement als Gemeinderätin und als Aktive in verschiedenen Funktionen bei der GOL. Zudem wurde die Arbeit der Fraktion gelobt, die sich insbesondere im großen Einsatz für die gemeinsam mit den anderen Fraktionen im Gemeinderat eingebrachten Haushaltsanträge gezeigt hat. „Neuer Vorstand“ weiterlesen

Themen

Dafür stehen wir. Dafür setzen wir uns ein. Das ist uns wichtig für im Gemeinderat ab 2019.

Wohnen

  • Bezahlbares Wohnen in Weinstadt (Pilotprojekt Halde V)
  • Vermarktung städtischer Wohnbauflächen mittels Konzeptvergabe als Baustein einer sozialgerechten Stadtentwicklung
  • Mix aus unterschiedlichen Wohnungsgrößen und Eigentumsformen anbieten u.a. für junge Familien, Alleinstehende, ältere Mitbürger*innen
  • Neue Wohnformen, Mehrgenerationenwohnen, Baugemeinschaften fördern
  • Nachhaltiges Wohnen ohne Auto (ohne Stellplätze billigeres Bauen)
  • Wohnen im Alter, Wohnen für Hilfe

Nachhaltige Mobilität

  • Rad- und Fußverkehr fördern (sichere und bequeme Wege, Radabstellplätze, Beschilderung)
  • ÖPNV weiter ausbauen, attraktive Nutzungsanreize schaffen
  • Bürgerbus zur Anbindung der Wohngebiete
  • Barrierefreie Bus- und Bahnhaltestellen
  • Tempo 30 an kritischen Ortsdurchgangsstraßen (Sicherheit und Lärmschutz)

Natur- und Umweltschutz

  • Streuobstförderung (Vereine unterstützen, Muster-Flurbereinigungsverfahren angehen, Streuobstbörse)
  • Biologische Vielfalt fördern (u.a. Staudenprojekte fortführen + ausbauen, Blühflächen auf städtischen Grundstücken, in Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sowie in Privatgärten fördern)
  • Städtische*n Umweltbeauftragte*n fordern im Zuge der Organisationsreform 2020
  • Glyphosatfreie Kommune Weinstadt
  • Food sharing? Gentechnikfreies Saatgut (Grüne Mitte)?

Soziales

  • Stationäres Pflegeplatzangebot und flexible Pflegedienste ausbauen
  • Unterstützung im Alter
  • Nahversorgung
  • Quartiersmanagement (z.B. in Halde V)
  • Einkommensabhängige Kitagebühren

Kinder + Jugend

  • Ausbau Ganztagsschulen
  • Ausbau und Sanierung der Schulen (Schwerpunkt GS Beutelsbach und Endersbach)
  • Förderung Jugendtreffs

Wirtschaftsförderung

  • Vermarktung und Aufsiedelung Birkelareal
  • Weitere Gewerbegebiete entwickeln, primär „Metzgeräcker“
  • Innerortsbereiche stärken: Umbau Einkaufsstraße Endersbach zum „Shared Space“, Entwicklungskonzept Ortsmitte Beutelsbach mit Rathausneubau + Tiefgarage + Umgestaltung Marktplatz, Entwicklung „Blattareal“ Großheppach mit Umbau Prinz-Eugen-Platz

Erneuerbare Energien

  • In Zusammenarbeit mit der Energieagentur Bürgerprojekte zur Solarenergienutzung anregen und unterstützen
  • Kooperationsprojekte der Stadtwerke mit Bürgern und Betrieben bei Photovoltaikanlagen

Friedhöfe

  • Friedbaumbestattung auf allen Friedhöfen anbieten
  • Friedwaldareal in Weinstadt entwickeln